Uhren als Sammelobjekte
Uhren sind längst nicht mehr nur Zeitmesser. Viel mehr sind sie Objekte, die sich über die Geschichte hinweg entwickelt haben. Die ersten Zeitmesser waren Sonnenuhren, mit deren Hilfe es gelingen sollte, die Uhrzeit halbwegs zu bestimmen. Es war jedoch klar, dass sich diese Zeitmesser weiterentwickeln mussten. Als sich die Gesellschaft entwickelte und versuchte, die Zeit für sich zu nutzen, mussten die Zeitmesser so gestaltet werden, dass sie bequem am Arm getragen werden konnten. Doch auch als Uhrwerke in Kirchenbauten wurden sie verwandt. Zeitmesser gibt es heute in den unterschiedlichsten Ausführungen. Wurden sie zu Kaiserzeiten noch als Kettenuhren in der Tasche getragen, gibt es sie heute sogar als Armband- oder auch Ringuhren. Die Auswahl an Zeitmessern ist also schier unerschöpflich groß.
Uhren haben über die Zeit hinweg einen enormen Wertzuwachs erlebt, sodass es sich sogar lohnt, Zeitmesser aus Großvaters Zeiten aufzuheben. Doch auch die Auswahl an Kuckucksuhren kann sich durchaus sehen lassen. Diese entwickelten sich aus der Not heraus, dass die Bergarbeiter eine Beschäftigung und Arbeit brauchten, nachdem die Stollen nichts mehr boten. Kuckucksuhren sind handgefertigt auch wenn sie heute zum Teil vom Fließband kommen. Nicht zu vergessen die viele Arbeit, die in bestimmten Zeitmessern steckt. Sicher überwiegt der ideelle Wert und doch, wer die Möglichkeit hat, alte Uhren zu sammeln, sollte diese Möglichkeit wahrnehmen.
Uhren sind jedoch auch sehr beliebt, gerade weil es so viele verschiedene Modelle gibt. Dabei kann man sogar Zeitmesser bestimmter Klassen sammeln. Ob es sich dabei um Armbanduhren, Wanduhren oder Ringuhren handelt, bleibt letztlich jedem selbst überlassen.
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