Prepaidkreditkarten
Schon seit langer Zeit ist die Guthabenkarte außer zum Telefonieren auch zum Bezahlen auf dem Markt. Die Kreditkartenform der Prepaid Karte funktioniert nach dem gleichen Prinzip, wie auch die Prepaidtelefonkarte. Hierbei werden die Zugangsinformationen der Karte dazu verwendet, dass diese dem Inhaber der Guthabenkarte den Zugriff auf sein Guthabenkonto ermöglichen, wenn er nun am Kassenschalter steht und mit der Kreditkarte bezahlen möchte. Auch für die Guthabenkreditkarte erhält der Inhaber einen Pin, der eingeben muss, wenn es denn das Kassensystem verlangt. Finden Sie mehr Infos auch unter www.prepaidkreditkarte.de.
Wenn die Zugriffsinformationen und die Info über den Kontostand beim Händler registriert wurde, kann eine Zahlung erfolgen, allerdings nur dann, wenn sich auch genügend Guthaben auf dem Guthabenkonto der Kreditkarte befindet. Der neue Wert an Guthaben, der nach dem Bezahlen an der Kasse noch übrig bleibt vom Guthaben wird automatisch gespeichert.
Bezahlt werden kann mit der Prepaid Kreditkarte überall dort, wo auch das Bezahlen mit den normalen Kreditkarten möglich ist. Und auch für das Bezahlen von Waren im Onlineshop kann die Prepaidvariante der Kreditkarte eingesetzt werden. Das Wiederaufladen der Kreditkarten auf Prepaidbasis funktioniert im Übrigen auf verschiedene Art und Weise, und zwar entweder durch Abbuchung vom Bankkonto (wobei meist ein schriftlicher Auftrag vorliegt in Form von einem Abo (hierbei wird das Guthaben automatisch wieder aufgeladen, wenn ein bestimmter Betrag auf dem Guthabenkonto unterschritten wird) oder die Beauftragung zur Abbuchung durch den Kreditkarteninhaber über ein Callcenter, wenn er weiß dass ein bestimmtes Guthaben unterschritten wurde oder die Karte völlig leer ist) oder über Telefon durch die Hilfe eines AVR-System mit Spracherkennung oder einer DTMF-Steuerung. Einfach geht es natürlich auch übers Internet.
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