Tue
26
May

Pimp my Bike selbst gemacht

Rudolf

Man kennt die Situation. Man kommt in den Motorradladen deiner Wahl und siehst da dein Traum-Motorrad stehen.

Sich verlieben, kaufen und bezahlen - das ist nur die eine Seite der Medaille. Spätestens nach den ersten paar Kilometern denkst du: ” Ist ja alles ganz okay, aber okay ist nicht das Maximum.” Wer will sich schon mit einem Allerweltsbike unter Millionen Allerweltsbikern tummeln. Ein bisschen was umbauen, ein bisschen schneller, ein bisschen schöner…. und schon gehts los.

Was solls denn sein? Die Hersteller, die Motorrad Tuning Teile anbieten, sind so zahlreich am Markt, dass hier schon die Auswahl schwer fällt. Man kann die Spreu ein wenig vom Weizen trennen, indem man bei den angebotenen Teilen auf eine TÜV-Freigabe achtet. Ist die nicht erteilt, dann lieber die Finger weg lassen. Ein teurer und zeitintensiver Spießrutenlauf könnte dir ziemlich den Spaß verderben.

Motorrad Tuning Teile sind für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel in allerlei Varianten erhältlich.
Soll der Umbau nur motorentechnisch sein, kann ein Motorenkit weiterhelfen, der dann in Verbindung mit größerem Vergaser und geänderter Übersetzung einige PS mehr aus der Maschine herauskitzelt.
Der nächste Schritt wäre dann, das Fahrwerk, die Federbeine und die Bremsen der gewonnenen Kraft anzupassen.
Wenn man aber schon so weit gekommen ist, dann muss das Bike auch optisch getunt werden, sonst ist die Kiste zwar schnell, sieht aber immer noch nach Daddy`s Wurstsemmel aus.

Also weiter! Teilverkleidung oder lieber Vollverkleidung? Bürzelbank oder darf Bianca auch mal mit?

Generell gilt: Sämtliche nicht originalen Teile brauchen eine Freigabe beim TÜV und sollten sich problemlos eintragen lassen.

Rudolf
info@alpinresorts.com

Author:
Rudolf
Time:
Tuesday, May 26th, 2009 at 23:55
Category:
Auto
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