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Gesamtabschluss bei Kommunen

Blank

In fast allen deutschen Kommunen ist die Doppik nun eingeführt. Dies bedeutet, dass Kommunen künftig den Gemeindehaushalt gemeinsam mit den wesentlichen Beteiligungsunternehmen in Form von einer Konzernbilanz abschließen müssen. Entziehen kann sich keine Kommune der Doppik, denn der kommunale Gesamtabschluss gehört zu den Elementen der Umstellung des öffentlichen Haushalts- und Rechnungswesens. Dabei wird die Gemeinde als ein einheitliches „Unternehmen” betrachtet und ist dadurch nun vergleichbar mit einem Konzern. Auch für Außenstehende soll auf diese Art und Weise eine Gesamtübersicht über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gemeine möglich werden. Helfen tun den Gemeinden dabei BPM Lösungen. Diese sind auch dringend notwendig, weil den Kommunen bisher der Gesamtüberblick fehlte. Dabei ist ein Einzelabschluss heute längst nicht mehr ausreichend, um über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von einer Kommune ein reales Bild zu erhalten. Der Gesamtabschluss soll in Zukunft bei den Kommunen nicht nur das Informationsdefizit beheben, sondern vor allem dazu beitragen, dass nicht nur einem Außenstehenden ein umfassenderes Bild über die Lage der Kommune gegeben werden kann, sondern auch den in den Prozess Involvierten, wie den Banken, aber auch Investoren, die eventuell planen in der Gemeinde eine größere Investition zu tätigen in Form vom Bau einer Attraktion oder aber für ein kommunales Projekt einen Zuschuss geben möchten.

Julia
artikelpush@web.de

Author:
Blank
Time:
Monday, August 23rd, 2010 at 01:13
Category:
Bildung
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