Die Wasserpfeife als Symbol für die Geselligkeit
Die Wasserpfeife ist eine schon sehr alte Erfindung, die vermutlich ihren Ursprung im alten Indien hat. Die Hochkulturen in dieser Region kannten sich damals schon mit den verschiedenen Wirkstoffen der Pflanzen aus und versuchten diese auf verschiedenen Wegen in den Körper zu befördern. Eine Möglichkeit war es, die verschiedenen Pflanzen zu verbrennen und dann den Rauch einzuatmen. Diese Methode war äußerst beliebt, doch sie hatte auch einige Nachteile. Der Rauch war in der Regel durch die Verbrennung sehr heiß und teilweise mit verschiedenen Reizstoffen versetzt. Um diese Effekte abzumildern entwickelte man ein spezielles System. Dieses System basiert auf dem Prinzip, dass der Rauch durch das Wasser gefiltert und gekühlt wird. Die ersten Wasserpfeifen wurden also nach diesem Prinzip gebaut und bestanden aus einem Wassergefäß und verschiedenen Rohren. Gerade zu dieser Zeit fanden auch intensive Handelsbeziehungen in den arabischen Ländern statt. So gelangte dann diese Technologie auch in den zentralasiatischen Raum. Die Shisha wurde nun aufgrund dieser Grundlagen entwickelt und sie bestimmte schnell das gemeinschaftliche Leben. Man verband hier die Wasserpfeife schnell mit der Gemütlichkeit, der Geselligkeit und natürlich der traditionsreichen Gastfreundschaft. Das Zentrum dieser Entwicklung lag vermutlich im Iran, wo diese Elemente schon früher eine Rolle spielten. Innerhalb von kürzester Zeit verbanden sich die Shisha und die Geselligkeit miteinander zu einer Gemeinschaftskultur. Diese Kombination verbreitete sich anschließend sehr schnell über den gesamten arabischen Raum und in den letzten Jahren auch auf dem europäischen Kontinent. Immer mehr Menschen in den europäischen Ländern lernen diese spezielle Subkultur zu schätzen und zählen sich heute schon als ein wichtiger Teil von ihr.
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