Die Escort Dame – so mancher Kunde verliebt sich in sie
Escort Damen – was genau sind das eigentlich? Begleiterinnen mit Stil und Niveau? Schöne Gespielinnen, mit denen man(n) seine Träume und Bedürfnisse ausleben kann? Oder eine Art moderner europäischer Geisha?
Ja, das sind sie. Um genau zu sein: All das sind sie. Denn Escort Damen nehmen eine breite Palette von Aufgaben wahr, wenn es darum geht, ihre Klienten zufrieden zu stellen. Im Grunde genommen machen sie all das, was auch die Geliebte eines Mannes machen würde. Mit dem Unterschied, dass eine Geliebte natürlich nicht pro Stunde oder pro Tag bezahlt wird – wobei sich die meisten Geliebten auch nicht mit einem Butterbrot zufrieden geben, wie die Realität zeigt. Und mit dem Unterschied, dass eine Escort Dame im Gegensatz zu einer Geliebten keine eigenen Wünsche vorbringt, nicht zickig ist und niemals aus einer Laune heraus im Büro oder sogar im Heim des Liebhabers anrufen würde.
Wie man sieht, haben Escorts eine Menge Vorteile. Ihr einziger, klitzekleiner Nachteil: Manchmal verliebt man(n) sich in sie. Vor allem dann, wenn er sie nicht nur für einen Abend oder eine Nacht gebucht hat, sondern für ein ganzes Wochenende oder sogar für einen ganzen Urlaub.Warum eigentlich soll es ein Nachteil sein, sich zu verlieben? Nun ja, einige Escorts trennen Berufliches von Privatem. Für sie ist der Mann Klient – ein Klient, für dessen Zufriedenheit sie alles, was in ihrer Macht steht, tun werden; mit einer Ausnahme eben: Ihn privat zu treffen. Allerdings sollte man(n) nicht zu früh die Flinte ins Korn werfen: Einige Escort Damen trennen Beruf und Privatleben nicht so streng; und so manche ist deshalb heute mit einem ehemaligen Klienten verheiratet.
Es gibt diesen Escort-Service in Escort München, Escort Berlin und in Escort Hamburg.
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